Fachkonferenz Kinder- und Jugendhilfe & Schule verqueeren!

Sei es in der Kita, im Hort, in der Schule sowie im Sportverein, in der Jugendgruppe, oder in der offenen Jugendarbeit –überall werden Kinder- und Jugendliche damit konfrontiert, dass Heterosexualität und Zweigeschlechtlichkeit die Norm bilden. Davon abzuweichen kann bedeuten, mit Klischees konfrontiert zu werden und homo-, trans*- und inter*feindlichen Anfeindungen ausgesetzt zu sein. Dieser Druck, den die Jugendlichen spüren, ist oft nicht auf den ersten Blick erkennbar –dabei verursacht er vielfach psychische Belastungen. Pädagog*innen, Ehrenamtliche, Lehrer*innen und Sozialarbeiter*innen wollen oftmals lesbischen, schwulen, bisexuellen und trans*- und genderdiversen Kindern- und Jugendlichen Unterstützung bieten –doch wie kann das gehen? Die zweitteilige Fachkonferenz soll Anstöße bzw. Impulse geben, wie Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe, Schule und Schulsozialarbeit sich diesen Zielgruppen öffnen und sie, gewinnbringend für alle, unterstützen können. Ziel ist es, Methoden, Instrumente und Handlungsstrategien aufzuzeigen, um Kinder- und Jugendarbeit, Schule und Schulsozialarbeit „queersensibler“ zu machen.

Die Fachkonferenz findet online statt. Sie bekommen nach Anmeldung die Zugangsdaten per Mail zugeschickt.

Sie können an bis zu 3 verschiedenen Workshops teilnehmen. Gerahmt wird der Fachtag durch einen Impulsvortrag zu Beginn und einer abschließenden Podiumsdiskussion mit Vertreter*innen aus Politik, Kinder- und Jugendhilfe und LSBTI*-Verbänden am Ende.

Sie bekommen mit der Anmeldebestätigung eine Auflistung der Workshops zu geschickt und können dann entsprechend ihre Workshops im Vorfeld (aus)wählen und per Mail an die Veranstalter*innen zurückschicken.

Das detaillierte Programm mit allen Workshopthemen finden Sie in der pdf-Datei / DOWNLOAD – weiter unten.

Kosten: 25 Euro,- (pro Tag)

Anmeldefrist: 16.05.21